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Februar 21, 2008, 1:11 Uhr vormittags
Gespeichert unter: Einsamkeit, Gedichte, Kindheit, Liebe, Sehnsucht, Tränen, Vergangenheit
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Auf Probe
Oh Liebes, Oh Süße, Oh Feine
Da liegst Du nun da wie vor Jahr’n
Schläft leider lang schon alleine
Heldenhaft unnütz bei den Gefahren
Früher lagst Du an meiner Seite
Teiltest mit mir mein kleines Bett
Wenn ich durch mein Zimmer schreite
Fühl’ ich mich wie Du: stolz und kokett
Oh Engel, Oh Liebe, mein Leben
Zart Deine Haut und grausam Dein Geist
So viel hast Du mir gegeben
Genug, dass ich es wohl zu schätzen weiß
Meine Tränenschar sahst einzigst Du
Gemeinsam begonnen von Kindheit an
Lässt die Sehnsucht mich nicht in Ruh’
Und zeigt mir Phantome dann und wann
Ich weiß dass Du wartest, noch immer
Man ließ es mich wissen, Oh Fein’
Du wartest vor meinen Zimmer
aber dort bin ich nicht mehr daheim
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