Poetry Non Grata


Verlangen
Februar 29, 2008, 11:26 Uhr nachmittags
Gespeichert unter: Anziehung, Begierde, Gedichte, Liebe, Trennung, Verlangen

Verlangen

Meine Arme langen nach Dir lange schon
Ich verlange nach Dir, wenn es sich lohnt

ich verlange, ich verlange nicht mehr
ich verlange, ich verlange so lange so sehr

Mein Kopf schwirrt im Rausch Deiner Idee
Mein Ich irrt im Traum dieses Klischees

ich verlange, ich verlange viel mehr
ich verlange, ich verlange nach Dir so sehr

Mein Körper ergibt sich Deiner Hand
Meine Vernunft ergibt sich nicht dem Verstand

ich verlange, ich verlange nie mehr
ich verlangte, so lange und lange zu sehr


2 Kommentare bis jetzt
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Verlangen, wenn es sich lohnt? Lässt sich denn menschliches Verlangen so rational steuern?
Dein Gedicht stößt grade so manche Grübelei los…
Viele Grüße!

Kommentar von stationsvorsteher April 2, 2008 @ 4:11 Uhr nachmittags

Das klingt sehr tragisch. Ich bin ja sonst kein so großer Freund dieser vielen Wortwiederholungen, aber ich mag es in diesem Fall, auch wenn einige Konstruktionen kleine Stolpersteine sind, aber vielleicht gewollte :)

Kommentar von Arina April 4, 2008 @ 4:41 Uhr vormittags



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