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	<title>Kommentare zu Poetry Non Grata</title>
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	<description>Nimm diese Sehnsucht, Mädchen!</description>
	<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 22:37:32 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentare von Kitty Non Grata zu Verschoben</title>
		<link>http://poetrynongrata.wordpress.com/2008/03/15/verschoben/#comment-68</link>
		<dc:creator>Kitty Non Grata</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 08:31:46 +0000</pubDate>
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		<description>... ich hatte an dem Morgen noch Bargeld. Allerdings ging dann mein letztes für Zigaretten drauf.

Aber das mache ich sehr gerne. Das letzte Geld ausgeben. Macht mir großen Spaß!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; ich hatte an dem Morgen noch Bargeld. Allerdings ging dann mein letztes für Zigaretten drauf.</p>
<p>Aber das mache ich sehr gerne. Das letzte Geld ausgeben. Macht mir großen Spaß!</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von lyriksplitter zu Verschoben</title>
		<link>http://poetrynongrata.wordpress.com/2008/03/15/verschoben/#comment-67</link>
		<dc:creator>lyriksplitter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 18:45:08 +0000</pubDate>
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		<description>... und als dir der ec - Automat kein Geld ausspucken wollte ;-)?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und als dir der ec - Automat kein Geld ausspucken wollte ;-)?</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von phelste zu Gewissermaßen ein Gedicht über Beziehungen</title>
		<link>http://poetrynongrata.wordpress.com/2007/09/09/gewissermasen-ein-gedicht-uber-beziehungen/#comment-66</link>
		<dc:creator>phelste</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 11:52:08 +0000</pubDate>
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		<description>Lachend, an einem Sonntag
sitzen sie beide und erinnern sich
lesen im Buch und vergessen
das Morgen wieder Montag ist</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lachend, an einem Sonntag<br />
sitzen sie beide und erinnern sich<br />
lesen im Buch und vergessen<br />
das Morgen wieder Montag ist</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von der Liebste antwortet zu Gewissermaßen ein Gedicht über Verliebtheit</title>
		<link>http://poetrynongrata.wordpress.com/2007/10/22/gewissermasen-ein-gedicht-uber-verliebtheit/#comment-65</link>
		<dc:creator>der Liebste antwortet</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 11:48:09 +0000</pubDate>
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		<description>jag mich, find mich, fang mich doch
such mich, seh mich und erleg mich
dir entkommen kann ich noch
und ich versuch es weiter - redlich

geb dir nur das Gefühl zu sein
mich zu haben, zu besitzen
ich lass mich auf dein Spielchen ein
doch halte nichts von Kompromissen

Ich mach dich Jäger zur Gejagten
ohne das du es erblickst
nach Küssen brauch ich nicht zu fragen
da du sie schon gern selber gibst

Willst mich umgarnen, einspinn, fangen
doch schreibst selbst wie eingesponnen
dein töten entsteht aus verlangen
ist nur Gefühl, ist nicht besonnen

Ich weiß von Waffen einer Frau
und lass mich gern davon erlegen
es ist auch nicht besonders schlau
jetz vor dir davon zu reden

Doch irgendwie fühl ich mich besser
wenn du weißt wies dir geschieht
zückst du irgendwann das Messer
bist dus - die dann zu Boden geht</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>jag mich, find mich, fang mich doch<br />
such mich, seh mich und erleg mich<br />
dir entkommen kann ich noch<br />
und ich versuch es weiter - redlich</p>
<p>geb dir nur das Gefühl zu sein<br />
mich zu haben, zu besitzen<br />
ich lass mich auf dein Spielchen ein<br />
doch halte nichts von Kompromissen</p>
<p>Ich mach dich Jäger zur Gejagten<br />
ohne das du es erblickst<br />
nach Küssen brauch ich nicht zu fragen<br />
da du sie schon gern selber gibst</p>
<p>Willst mich umgarnen, einspinn, fangen<br />
doch schreibst selbst wie eingesponnen<br />
dein töten entsteht aus verlangen<br />
ist nur Gefühl, ist nicht besonnen</p>
<p>Ich weiß von Waffen einer Frau<br />
und lass mich gern davon erlegen<br />
es ist auch nicht besonders schlau<br />
jetz vor dir davon zu reden</p>
<p>Doch irgendwie fühl ich mich besser<br />
wenn du weißt wies dir geschieht<br />
zückst du irgendwann das Messer<br />
bist dus - die dann zu Boden geht</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von in-the-sun zu Wintersonnenwende: 1. Morgensonne (1)</title>
		<link>http://poetrynongrata.wordpress.com/2008/05/03/wintersonnenwende-1-morgensonne-1/#comment-55</link>
		<dc:creator>in-the-sun</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2008 12:39:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://poetrynongrata.wordpress.com/?p=86#comment-55</guid>
		<description>I.
In meinem Hirn geht, als wär es ihre Wohnung, eine
schöne Katze spazieren, kraftvoll, sanft und reizend,
Wenn sie miaut, hört man es kaum,

So zärtlich und verstohlen ist der Klang; ob aber ihre
Stimme sich sänftigt oder grollt, stets tönt sie reich und
tief. Das ist ihr Zauber und ihr Geheimnis.

Diese Stimme, die in meine finstere Tiefe perlt
und träuft, erfüllt mich wie wohltauende Verse und erheitert
mich wie ein Heiltrank.

Sie schläfert die ärgsten Leiden ein und enthält alle
Wonnen; um die längsten Sätze zu sagen, bedarf sie
keiner Worte.

Nein, es gibt keinen Bogen, der über das vollkommene
Instrument meines Herzens streicht und königlicher
seine bebende Saite singen machte,

Als deine Stimme, geheimnisvolle Katze, seraphische
Katze, seltsame Katze, in der, gleichwie in einem Engel,
alles von Zartheit wie von Harmonie durchwirkt ist!

II.
Au ihrem blond und braunen Fell steigt ein so süßer
Duft, das eines Abends ich ganz davon durchhaucht
war, als ich einmal, ein einziges Mal nur, sie gestreichelt
hatte.

Sie ist der Hausgeist hier; sie richtet, herrscht, begeistert
alle Dinge in ihrem Reich; vielleicht ist sie eine Fee, ist
sie ein Gott.

Wenn meine Augen, die diese geliebte Katze magnetisch
auf sich lenkt, gehorsam wich wenden und ich dann nach
innen blicke,

So seh ich mit Erstaunen das Feuer ihrer bleichen Augen-
sterne - Leuchtzeichen, lebende Opale -, die mich anschaun
unverwand.

Charles Baudelaire 1821 – 1867
Frz. Schriftsteller</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I.<br />
In meinem Hirn geht, als wär es ihre Wohnung, eine<br />
schöne Katze spazieren, kraftvoll, sanft und reizend,<br />
Wenn sie miaut, hört man es kaum,</p>
<p>So zärtlich und verstohlen ist der Klang; ob aber ihre<br />
Stimme sich sänftigt oder grollt, stets tönt sie reich und<br />
tief. Das ist ihr Zauber und ihr Geheimnis.</p>
<p>Diese Stimme, die in meine finstere Tiefe perlt<br />
und träuft, erfüllt mich wie wohltauende Verse und erheitert<br />
mich wie ein Heiltrank.</p>
<p>Sie schläfert die ärgsten Leiden ein und enthält alle<br />
Wonnen; um die längsten Sätze zu sagen, bedarf sie<br />
keiner Worte.</p>
<p>Nein, es gibt keinen Bogen, der über das vollkommene<br />
Instrument meines Herzens streicht und königlicher<br />
seine bebende Saite singen machte,</p>
<p>Als deine Stimme, geheimnisvolle Katze, seraphische<br />
Katze, seltsame Katze, in der, gleichwie in einem Engel,<br />
alles von Zartheit wie von Harmonie durchwirkt ist!</p>
<p>II.<br />
Au ihrem blond und braunen Fell steigt ein so süßer<br />
Duft, das eines Abends ich ganz davon durchhaucht<br />
war, als ich einmal, ein einziges Mal nur, sie gestreichelt<br />
hatte.</p>
<p>Sie ist der Hausgeist hier; sie richtet, herrscht, begeistert<br />
alle Dinge in ihrem Reich; vielleicht ist sie eine Fee, ist<br />
sie ein Gott.</p>
<p>Wenn meine Augen, die diese geliebte Katze magnetisch<br />
auf sich lenkt, gehorsam wich wenden und ich dann nach<br />
innen blicke,</p>
<p>So seh ich mit Erstaunen das Feuer ihrer bleichen Augen-<br />
sterne - Leuchtzeichen, lebende Opale -, die mich anschaun<br />
unverwand.</p>
<p>Charles Baudelaire 1821 – 1867<br />
Frz. Schriftsteller</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Arina zu Verlangen</title>
		<link>http://poetrynongrata.wordpress.com/2008/02/29/verlangen/#comment-54</link>
		<dc:creator>Arina</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 02:41:48 +0000</pubDate>
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		<description>Das klingt sehr tragisch. Ich bin ja sonst kein so großer Freund dieser vielen Wortwiederholungen, aber ich mag es in diesem Fall, auch wenn einige Konstruktionen kleine Stolpersteine sind, aber vielleicht gewollte :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das klingt sehr tragisch. Ich bin ja sonst kein so großer Freund dieser vielen Wortwiederholungen, aber ich mag es in diesem Fall, auch wenn einige Konstruktionen kleine Stolpersteine sind, aber vielleicht gewollte <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von stationsvorsteher zu Verlangen</title>
		<link>http://poetrynongrata.wordpress.com/2008/02/29/verlangen/#comment-53</link>
		<dc:creator>stationsvorsteher</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 14:11:29 +0000</pubDate>
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		<description>Verlangen, wenn es sich lohnt? Lässt sich denn menschliches Verlangen so rational steuern? 
Dein Gedicht stößt grade so manche Grübelei los...
Viele Grüße!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Verlangen, wenn es sich lohnt? Lässt sich denn menschliches Verlangen so rational steuern?<br />
Dein Gedicht stößt grade so manche Grübelei los&#8230;<br />
Viele Grüße!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Kitty Non Grata zu Verschoben</title>
		<link>http://poetrynongrata.wordpress.com/2008/03/15/verschoben/#comment-52</link>
		<dc:creator>Kitty Non Grata</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 15:37:43 +0000</pubDate>
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		<description>VIelen Dank.

Tatsächlich entstand es nicht nach einer Party, eher nach einem gemütlichen Zusammensitzen. Und ich am nächsten Morgen dringend Zigaretten brauchte und von der Frühe der Stadt beeindruckt war.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>VIelen Dank.</p>
<p>Tatsächlich entstand es nicht nach einer Party, eher nach einem gemütlichen Zusammensitzen. Und ich am nächsten Morgen dringend Zigaretten brauchte und von der Frühe der Stadt beeindruckt war.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von dicking zu Verschoben</title>
		<link>http://poetrynongrata.wordpress.com/2008/03/15/verschoben/#comment-51</link>
		<dc:creator>dicking</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 14:42:45 +0000</pubDate>
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		<description>Soso, du wusstest also nicht recht, was du von jenem Tag halten solltest? Das kenn ich - übrigens gefällt mir die bildhafte Sprache und der sprachl. Rhythmus...Das tolle Gedichtlein könnte am Tag nach einer Party entstanden sein, und nach dem Besuch eines ec-Automaten ;-) LG aus Rostock.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Soso, du wusstest also nicht recht, was du von jenem Tag halten solltest? Das kenn ich - übrigens gefällt mir die bildhafte Sprache und der sprachl. Rhythmus&#8230;Das tolle Gedichtlein könnte am Tag nach einer Party entstanden sein, und nach dem Besuch eines ec-Automaten <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> LG aus Rostock.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von zakkinen zu Kings and Queens</title>
		<link>http://poetrynongrata.wordpress.com/2008/02/28/kings-and-queens/#comment-48</link>
		<dc:creator>zakkinen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 22:00:46 +0000</pubDate>
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		<description>Hier würd ich Dir gern was nicht Öffentliches zu sagen. Schick mir mal 'ne mail.

Zakkinen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier würd ich Dir gern was nicht Öffentliches zu sagen. Schick mir mal &#8216;ne mail.</p>
<p>Zakkinen</p>
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